Kneipp-Kindergarten
St. Erhard Rieshofen

Unser Leistungsangebot

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Ein normaler Wochenablauf

 

Erlebnistag

Milchtag Sonnenkinder

Milchtag Sternenkinder

Turn- u. Kneipptag Sonnenkinder

Turn- u. Kneipptag Sternenkinder

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Wir gehen mit den Kindern bei jedem Wetter raus in die Natur. Auch Regen will erlebt, gefühlt werden.

Die Sonnenkinder haben am Brotzeittisch die Möglichkeit aus dem Angebot zu wählen. Es gibt in der Regel Milch, Kaba, Pudding und Müsli oder andere Speisen, die aus Milch hergestellt werden

Auch die Sternenkinder haben den Brotzeittisch mit Milchprodukten

Die Sonnenkinder haben am Mittwoch Turn- und Kneipptag

 

Die Sternenkinder  haben immer Donnerstags Turn- und Kneipptag

 

 

Unsere Projektarbeiten

Seit Mai 2000 arbeiten wir im Kneipp-Kindergarten St. Erhard in Projekten.

Ein Projekt umfasst in der Regel fünf Stufen, die alle aufeinander aufbauen. In jeder Stufe steht das aktive Mitwirken der Kinder im Vordergrund.

Die einzelnen Stufen sind:

 

die Zielfindung

 

die Planung

 

die Ausführung

 

der Abschluss

 

die Beurteilung

Die Zielfindung

Nach einer längeren Beobachtungszeit kann das Team aktuelle Spielsituationen und interessante Themen herausfinden. Den Kindern werden ca. drei bis vier Themen anhand von Bildern und Gegenständen vorgestellt. In einer Kinderkonferenz wird in einer demokratischen Abstimmung das Projektthema gewählt. Das gesamte Projekt wir in einem Projektheft dokumentiert.

Die Planung

Die Projektgruppe (ca. 10 - 15 Kinder) trifft sich regelmäßig an einem gemeinsam ausgewählten Ort. Für die Ankündigung eines Projekttreffens wird ein Signal (z. B. Gong) vereinbart. Zunächst werden die Ideen der Kinder zum Thema gesammelt und in einer Brainstorming-Liste festgehalten.

Folgende Kriterien werden beachtet: 

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Was werden wir unternehmen?

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Wo soll alles stattfinden?

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Wie können wir vorgehen?

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Wann planen wir welche Aktion? (zeitlicher Rahmen)

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Welche Materialien müssen wir besorgen?

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Wer kann uns unterstützen?

Die Ausführung

Die Kinder bestimmen den nächsten Arbeitsschritt, planen ein Vorgehen und führen es selbständig durch. Es werden wertvolle Erfahrungen gemacht.

Die Kinder stehen im Vordergrund:

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sie entscheiden, reden, handeln

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die schwächeren Kinder werden unterstützt

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die Erzieherin stellt ausreichend Materialien bereit

Das Ergebnis ist immer eine Überraschung

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das Selbstvertrauen der Kinder wächst

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die Kinder lernen in Sinnzusammenhängen

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die Kinder arbeiten selbständig

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die Kinder übernehmen persönliche Verantwortung für ihre Aufgaben

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die Kinder lernen demokratisches Verhalten

Der Abschluss

Ein Projekt endet, wenn folgende Kriterien gegeben sind:

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die Ideensammlung ist abgearbeitet

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das Interesse für das Thema nimmt ab

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es stehen Ferien bevor

Mit einer Abschlussveranstaltung wird jedes Projekt abgeschlossen. Meistens werden die Eltern eingeladen, und die Kinder präsentieren ihr Projekt. Aber auch Ausflüge und besondere Aktionen können ein Projekt beenden

Die Beurteilung

Nach dem Projektabschluss wird der Verlauf des Projektes gemeinsam reflektiert. Auch die Eltern können sich bei der Reflexion beteiligen, indem sie ihre Meinung in das Projektheft schreiben.

 

 

Förderung der Kreativität

Jedes Kind ist kreativ, ob es kreativ bleibt liegt an uns. Der „Weg der Kreativität“ ist ein Steg aus vielen Brettern, je vollständiger er ist, um so besser lässt sich darauf eingehen.

“Wir lehren das Kind Dinge und leiten es an, wo es doch selbst denken, erfinden und entdecken könnte. Damit bringen wir es um die Chance, die kreativen Fähigkeiten zu verstärken, die es noch hat und die ihm ermöglichen würden, selbst auf die Ergebnisse zu kommen.“
Rudolf Seitz

Was Kinder brauchen sind:

 

Zeit

 

Freiheit

 

Raum - Atmosphäre

 

Impulse - Angebote

 

Gruppe als Team

 

Planung - Spontaneität

 

Verständnis - Vertrauen

 

Material – Sinneserfahrung

Mit freundlicher Genehmigung
„Weg zur Kreativität“ Bärbl Freitag

Zeit

Kinder entscheiden, wann und wie lange sie spielen oder an etwas arbeiten möchten. Bitte nicht unterbrechen!

Kinder dürfen in Ruhe ihre Fähigkeiten ausprobieren, ohne Zeitdruck!

Freiheit

Freiwilligkeit ist oberstes Gebot

Raum - Atmosphäre

Räume werden gemeinsam mit Kindern verändert und gestaltet!

Es werden geeignete „Arbeitsbedingungen“ geschaffen (gute Lichtverhältnisse, verschiedenste Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten, genügend Platz ...)

„Der Raum ist der dritte Erzieher.“

Impulse - Angebote

Interessante Angebote, aus denen Kinder wählen können, regen Kinder zum Experimentieren an.

Kinder müssen Gelegenheit zum Wiederholen haben. Kinder entscheiden selbst, wie oft sie etwas machen möchten.

Gruppe als Team

„Viele Köpfe haben viele Ideen.“

Kinder und Erzieher arbeiten zusammen. (Gleichberechtigte Partner)

Planung - Spontaneität

Es wird gemeinsam mit den Kindern geplant. Themen entstehen durch Gespräche in der Gruppe (Ideen von Kindern, Erziehern und Eltern, Ereignisse, Erlebnisse ...)

 Unvorhergesehene Ereignisse, neue Ideen der Kinder fordern Flexibilität und Spontaneität, d. h. auch mal Geplantes zu verschieben oder ausfallen zu lassen.

Verständnis - Vertrauen

Kinder brauchen unser Zutrauen und Verständnis, um kreativ sein zu können.

Ideen und Werke der Kinder sind ernst zu nehmen und nur auf Wunsch zu präsentieren.

Kinder lernen durch Versuch, Irrtum oder Gelingen – nicht durch Vormachen!

Material – Sinneserfahrung

Spiele und Materialien mit unterschiedlichen Materialien bringen die Kinder auf viele neue Ideen.

Vielfältiges Materialangebot an Mal- und Werkbereichen regt die Phantasie der Kinder an und motiviert zu schöpferischem Tun.

 

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